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David Košić, Elizabeth Qing Zhang, Patrycja Wilczewska, Theresa Matzinger12/5/25, 3:00 PMAllgemeine Sektion
Are some languages perceived as more beautiful than others – and if so, why? While some research suggests that phonetic or prosodic features may influence aesthetic appeal (e.g., Crystal, 1995), others emphasize the role of familiarity and cultural stereotypes (e.g., Anikin et al., 2023). A common limitation of previous studies is their reliance on subjective ratings, which are prone to social...
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Katharina Haslacher (Universität Graz)12/5/25, 3:30 PMAllgemeine Sektion
Multilingualism - the ability to speak and understand more than one language - is increasingly recognized as a common phenomenon worldwide (Haukås et al. 2024). In Austria, 90% of 25- to 35-year-olds reported the ability to speak at least one foreign language in 2016 (Eurostat 2018). While research shows that (pre-service) teachers in Austria often hold positive beliefs about multilingualism...
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Nataliya Levkovych (Universität Bremen)12/5/25, 4:30 PMAllgemeine Sektion
Aus der Literatur ist bekannt, dass Konnektoren – und somit auch Konjunktionen – besonders anfällig für Entlehnung sind (Matras 2007; Thomason 2001). Die Chronologie der Entlehnungen erweist sich jedoch als nicht willkürlich, sondern folgt bestimmten implikativen Mustern. So postuliert Matras (2007: 54), dass Sprachen, die koordinierende Konjunktionen aus der Gebersprache übernehmen, zunächst...
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Olena Synchak (Institute of Slavic Studies, University of Klagenfurt)12/5/25, 5:00 PMAllgemeine Sektion
This paper investigates Ukrainian feminine word-formation processes as reflected in archival materials from Ukrainian women’s organizations (UWO) active in 1940s–1950s Munich, preserved in the archive of the Ukrainian Free University (UFU). These documents form a unique linguistic corpus that captures Ukrainian language use in formal diaspora settings shaped by sustained contact with German....
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Dr Vera Stepanova (Francisk Skorina Gomel State Utiversity)12/6/25, 9:00 AMAllgemeine Sektion
Die terminologische Nomination weist heutzutage eine Tendenz zur Komplizierung der Benennungen auf, da die modernen wissenschaftlichen und technischen Begriffe, die zu benennen sind, immer komplizierter und vielschichtiger werden. Es entstehen zahlreiche komplexe Einwortbenennungen (zwei-, drei- und mehrteilige Komposita) sowie Mehrwortbenennungen. Mitunter reichen die sprachlichen Mittel...
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Eva Lavric (Universität Innsbruck)12/6/25, 9:30 AMAllgemeine Sektion
Für jemanden, der sich für Zeitreferenz in literarischen narrativen Texten interessiert, ist Gabriel García Márquez‘ Roman „Cien años de soledad“ ein reiches Arbeitsfeld. Der Autor bedient sich gekonnt des breiten Spektrums an Mitteln, das ihm die spanische Sprache mit ihrer systematischen Vielfalt und ihren stilistischen Nuancen bietet. Dieser Beitrag stellt ein komplexes narratives Procédé...
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Maryna Zakharava (Francisk Skorina Gomel State University, Faculty of Foreign Languages, associate professor)12/6/25, 10:00 AMAllgemeine Sektion
The research is related to some general questions of the epigraph study in fiction. Based on the general principles of semantic analysis, semantic relations between the epigraph and the title as the components of the text structure are examined, the nature of semantic relations (semantic agreement or semantic disagreement) is revealed, types of semantic connection (explicit or implicit) are...
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Paul Compensis (University of Bamberg & University of Erlangen-Nuremberg, Germany)12/6/25, 11:00 AMAllgemeine Sektion
Artificially generated stimulus material and digital entities controlled by artificial intelligence (AI) offer immense potential for linguistic and cognitive research. Imagine, for instance, stimulus material that dynamically adapts to a study participant’s behaviour or textual input. Or consider an interaction between a human participant and an AI-backed agent whose linguistic and...
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Biljana Ivanovska (Goce Delcev University), Gzim Xhaferri (South East European University, Tetovo, R. North Macedonia)12/6/25, 11:30 AMAllgemeine Sektion
Abstract:
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Die Studie untersucht Höflichkeitsstrategien in der akademischen Kommunikation zwischen Studierenden unterschiedlicher ethnischer Zugehörigkeit in Nordmazedonien. Theoretische Grundlage bildet das Modell von Brown und Levinson (1987), ergänzt durch Ansätze der interkulturellen Pragmatik (Scollon & Scollon, 2001; Spencer-Oatey, 2008) und kontextualisierte Höflichkeitstheorien... -
Ms Katharina Tyran (Univ. Helsinki), Lisa Rieger (SLAVIC), Ursula Doleschal (Universität Klagenfurt)12/6/25, 2:30 PMAllgemeine Sektion
Der Vortrag diskutiert Ergebnisse aus Feldforschungen im Burgenland und Kärnten, in denen untersucht wurde, ob und wenn ja wie Kroatisch und Slowenisch als Minderheitensprachen in Österreich für das lokale Place Branding und für die Werbung eingesetzt werden. Vor dem Hintergrund der Soziolinguistik des Tourismus (Thurlow & Jaworski 2010) und in Anbetracht der Tatsache, dass Sprache untrennbar...
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Reinhold Jannach12/6/25, 3:00 PMAllgemeine Sektion
Die Beschäftigung mit dem Verlauf von Sprachgrenzen wurde im 19. Jahrhundert verbunden mit den aufkommenden Nationalbewegungen zu einem beliebten Forschungsfeld. Dementsprechend oft wurde die deutsch-slowenische Sprachgrenze in Kärnten ab dem 19. Jahrhundert thematisiert (u.a.: Šafařík, 1842; Steger, 1851; Hain, 1852; Czoernig, 1857, Wutte, 1906).
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Während M. Wutte die Sprachgrenze in Kärnten... -
Eva Vetter (Universität Wien), Katharina Strasser, Yasmin El-Hariri12/6/25, 3:30 PMAllgemeine Sektion
Die Zukunft minorisierter Sprachen erscheint für ihre Sprecherinnen vielfach ungewiss und wird durch gesellschaftliche wie strukturelle Faktoren beeinflusst. Ziel des Beitrags ist es, den Zusammenhang zwischen dem individuellen Sprachverhalten von Sprecherinnen minorisierter Sprachen und ihrer Einschätzung der Zukunft der Sprache
zu untersuchen.Im Rahmen des EU-Projekts „RISE UP“ wurden...
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Yvonne Kathrein (Institut für Germanistik, Universität Innsbruck)12/7/25, 9:00 AMAllgemeine Sektion
Tirol als einziges Bundesland Österreichs mit Anteil an zwei deutschen Großraumdialekten – dem Bairischen und dem Alemannischen mit entsprechenden Übergangszonen – stellt einen spannenden Raum für dialektologische Fragestellungen dar, traditionellerweise für die Dialektgeographie. Davon zeugt nicht zuletzt die Existenz des Tirolischen Sprachatlas (TSA), einer der wenigen, die in Österreich...
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Steven Schoonjans (Alpen-Adria-Universität Klagenfurt & KU Leuven), Sabrina Kleinbichler (Alpen-Adria-Universität Klagenfurt), Madeleine Klaus (Alpen-Adria-Universität Klagenfurt), Stella Christl (Alpen-Adria-Universität Klagenfurt)12/7/25, 9:30 AMAllgemeine Sektion
1985 veröffentlichte Wolfgang Mieder eine laienlinguistische Studie zum Begriff ‚Sprichwort‘, für die 55 englischsprachige Personen um eine spontane Definition gebeten wurden. Als kürzesten gemeinsamen Nenner aus diesen 55 Definitionen schlägt Mieder „ein kurzer Satz, der eine Lebensweisheit enthält“ (S. 119, unsere Übersetzung) vor, stellt allerdings auch fest, dass die Ansichten der...
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Gilberto Giannacchi (Università degli Studi dell'Insubria)12/7/25, 10:00 AMAllgemeine Sektion
The electric guitar has been a significant cultural icon for popular music in the 20th and 21st century (Dawe 2010). This instrument represented a blend between primitive simplicity and technological advancement, implicitly embodying ‘countercultural desires that hinged upon the transference of racial and sexual identity’ (Waksman 1999: 4). Since the 1960s, the electric guitar has undergone...
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Thomas Stolz (Universität Bremen, FB10: Linguistik)12/8/25, 9:00 AMAllgemeine Sektion
Possession stellt seit Jahrzehnten einen zentralen Forschungsgegenstand der Sprachtypologie (Heine 1997) und Universalienforschung (Seiler 1983) dar, wobei vielfach (legale) Besitzverhältnisse ("ownership") als prototypische Situation verstanden werden, die den Kern des kognitiven Konzepts der Possession bilden sollen (Mazzitelli 2015: 16-18). In der einschlägigen Forschung liegt das Augenmerk...
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Cristiana Dondi (Wirtschaftsuniversität Wien)12/8/25, 9:30 AMAllgemeine Sektion
Abstract:
Wirtschaftsitalienisch hat in der österreichischen Hochschulbildung eine lange Tradition (Fischer, Grassi 2001). Dennoch wurde der Sprachbedarf österreichischer Unternehmen in den letzten 25 Jahren wenig erforscht (vgl. Kubista-Nugent 1996, Seeböck 1999), obwohl Italien Österreichs zweitwichtigster europäischer Wirtschaftspartner ist (Aussenwirtschaftscenter Austria der WKO...
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Magdalena Zehetgruber (Wirtschaftsuniversität Wien)12/8/25, 10:00 AMAllgemeine Sektion
Sprachliche und kommunikative Kompetenzen zählen am Arbeitsmarkt zu wünschenswerten Skills, die mit einem Marktwert in Verbindung gebracht werden. Es kann sich für Arbeitsuchende und Arbeitgeber:innen gleichermaßen lohnen, in solche Skills zu investieren, wenngleich nicht alle Sprachen über den gleichen „Mehrwert“ am Arbeitsplatz verfügen. Im Zuge von Bewerbungsprozessen evaluieren...
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