Feb 18 – 20, 2026
Klagenfurt
Europe/Vienna timezone

Johanne Mohs

Titel, Vorname, Name

 

Dr. Johanne Mohs

 

Funktion und Institution

 

Wissenschaftliche Mitarbeiterin: Literatur- und Kulturtransfer

Universität Bremen

Romanistik / Französische Literaturwissenschaft

 

 

Studium und Werdegang

 

Johanne Mohs studierte Romanistik, Kunstgeschichte und Journalistik an der Universität Hamburg und der Universitat de Barcelona. Im Anschluss an ihr Studium arbeitete sie als Doktorandin und Post-Doktorandin an der Hochschule der Künste Bern, als freischaffende Literaturwissenschaftlerin u.A. an der Hamburger Kunsthalle und als Lehrbeauftragte an der Technischen Universität Berlin. Zur Zeit ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin mit einem Schwerpunkt auf Literatur- und Kulturtransfer in der Romanistik der Universität Bremen.

 

Forschungsschwerpunkte

 

Intermedialität und Text-Bild-Bezüge (insb. zwischen Literatur und Fotografie), Europäische Avantgarden (insb. die Poetik von Tel Quel und OuLiPo), Autorschafts- und Schreibprozesstheorie, Materialästhetik und das Zusammenspiel von Kunst/Literatur, Technik und Wissenschaft

 

Publikationen (max. 4)

 

  • Aufnahmen und Zuschreibungen. Literarische Schreibweisen des fotografischen Akts bei Flaubert, Proust, Perec und Roche. Bielefeld: transcript, 2013.

  • Schreiben im Zwiegespräch – Writing as Dialogue. Praktiken des Mentorats und des Lektorats in zeitgenössischer Literatur. Practices of Editors and ‚Mentors’ in Contemporary Literature. Bielefeld: transcript, 2019 [hgg. mit Marie Caffari and Katrin Zimmermann].

  • »Un/geteiltes Wissen. Black-Box-Testing in Emma Braslavskys Die Nacht war bleich, die Lichter blinkten und Ian McEwans Maschinen wie ich«, in: Sprache im technischen Zeitalter 2022:60 (244), 465-477.

  • »Das letzte Einhorn. Rückstände des ‘Referentenkrieges’ in medientheoretischen Konzepten der ‘Störung’«, in: Gernalzick, Nadja, Thomas Metten, Nora Benterbusch und Filip Niemann (Hg.): Semiotiken in den Kulturwissenschaften/Semiotics in Cultural Studies, Berlin/Boston: De Gruyter, 2024, S. 99-119.

 

 

Mailadresse

mohs@uni-bremen.de